w³GIS

w³GIS unterteilt sich grundsätzlich in zwei Produkte, die aber auf dem gleichen Kern aufgebaut sind: w³GIS/komGDI und die "kleine Schwester" w³GIS/Desktop, das als Nachfolger von PCMap konzipiert ist.

Folgende Eigenschaften von w³GIS, die für beide Varianten zutreffen, wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

OpenGIS-Kompatiblität

Die Standards und Spezifikationen des Open Geospatial Consortiums (OGC, früher OpenGIS Consortium) werden immer wichtiger. So setzen auch die Geodateninfrastruktur-Initiativen (GDI) des Bundes und der Länder, Deutschland-Online-Projekte wie XPlanung und nicht zuletzt ALKIS auf verschiedene OpenGIS-Spezifikationen auf.

Das GISCAD-Institut setzt bereits seit Jahren auf OpenGIS: So ist in w³GIS bereits seit Version 2.x ein OpenGIS-WMS-Client integriert. w³WMS stellt sozusagen das Gegenstück dar und ermöglicht die OpenGIS-WMS-konforme Veröffentlichung von w³GIS-Geodaten im Internet.

Darüber hinaus ist das GISCAD-Institut als OGC-Mitglied bezüglich der OpenGIS-Zukunft nicht nur bestens informiert, sondern kann diese auch aktiv mitgestalten.

Umfangreiche Geodaten-Import- und -Export-Funktionalitäten

Gerade bei der Arbeit mit Geographischen Informationssystemen ist der Datenaustausch mit (staatlichen und anderen) Datenlieferanten auf der einen und Datennutzern (z.B. Planungsbüros) auf der anderen Seite eine enorm wichtige, aber leider oft vernachlässigte Funktionalität. w³GIS unterstützt alle nach unserer langjährigen Erfahrung wichtigen Geodatenformate, die meisten davon sowohl für den Import als auch für den Export. Die Liste der von w³GIS unterstützen Import- und Exportformate finden Sie hier.

Niedrige Systemanforderungen

w³GIS hat für ein derart mächtiges System niedrige Systemanforderungen.

Dies bezieht sich zunächst auf die Hardware: Dank der schnellen Entwicklung der letzten Jahre ist ein aktueller oder auch einige Jahre alter “üblicher” PC unter Windows XP, Windows Vista oder Windows 7 (mit Ausnahme der jeweiligen Home-Editionen) als Arbeitsplatz in den allermeisten Fällen völlig ausreichend. Serverseitig wird meist auf einem sowieso vorhandenen Server installiert.

Dies bezieht sich sich aber auch auf die Software: neben dem (Windows-) Betriebssystem setzt w³GIS keine weiteren (sonst oft recht teuren) Software-Komponenten voraus, w³GIS benötigt lediglich Internet Explorer 8 oder 9. Zwar können z.B. vorhandene (Enterprise-) Datenbanksysteme in aller Regel bei Bedarf oder auf Wunsch genutzt werden, sie werden aber eben nicht vorausgesetzt.

Die doch recht niedrigen Systemanforderungen bezüglich Hard- und Software tragen ihren Teil dazu bei, dass der Einsatz von w³GIS preiswert im eigentlichen Wortsinn ist. Ein Aspekt, der gerade im kommunalen Bereich angesichts der Haushaltslage vieler Gemeinden und Landratsämter nicht zu vernachlässigen ist.